Samstag, 21. September 2013

Struktur

Während ich nun die kleinen Veränderungen umgesetzt habe, musste ich leider zwei Kategorien zusammenlegen: Aus den bislang einzelnen Kürzest- und Kurzgeschichten wurde Geschichten* und aus den experimentellen Geschichten wurden die anderen Texte. Die Gedanken blieben so belassen wie sie waren und lediglich die Seite Veröffentlichungen* kam neu hinzu.

*Innerhalb der beiden Seiten Geschichten und Veröffentlichungen hebe ich die unterschiedlichen Arten der Texte, sowie deren Veröffentlichungsform farblich hervor.

Ich hoffe, dass dies etwas zur besseren Orientierung beiträgt.

*   *   *

Und im selben Atemzug freue ich mich außerdem dort gleich eine weitere Veröffentlichung festhalten zu können:

Der Twilight-Line Verlag suchte für seinen diesjährigen Halloween-Sonderband der Dunklen Seiten Geschichten um die Nachkommen der uralten Vampire und deren Jäger. Mein Beitrag dazu heißt Sag' einmal! und wird im Oktober diesen Jahres pünktlich zur BuchmesseConvention vorgestellt werden. Der Name der Anthologie lautet, wie sollte es bei der Vorlage auch anders sein, Draculas Erben.



Angenehmen Grusel wünsche ich schon im voraus ...

Euer Bernar LeSton

Montag, 16. September 2013

Die Umwandlung

Wer von euch Lesern sich nun wundert, was es mit dem Titel dieses Posts auf sich hat, dem sei versichert, dass es nichts mit Gregor Samsa vor noch nach seiner Verwandlung zu einem riesigen Insekt zu tun hat.

Ganz und gar nicht!

Lediglich der Blog erfährt ein paar kleinere Veränderungen im Aufbau. Die Gründe dafür sind aber allesamt positiver Natur:

Zu Anfang galt die Konzeption des Blogs lediglich dem Veröffentlichen einiger meiner Geschichten & anderer Texte. Die Entscheidung dazu war eher einer spontanen Laune geschuldet und auch eine gewisse Neugier spielte keine unwesentliche Rolle. Dies war vor fast einem Jahr ...

... und seit ein paar Tagen hat sich dieser Fokus verändert:

Ich schrieb bislang nur für die eigene Schublade, wagte mich nur ab und an mal, etwas davon in einem Schreibforum einzustellen, was ich auch gerne tat. Am letzten Punkt hat sich natürlich nichts geändert, aber irgendwann wird man mutiger und so verfasste ich seit Jahresbeginn immer mal wieder eine Geschichte, um mit ihr an einem Schreibwettbewerb teilzunehmen. Danach begann stets die lange Zeit des Wartens (was natürlich nur jedem Teilnehmer alleine so ist und alle anderen bleiben davon verschont) bis veröffentlicht wird, was gedruckt werden soll.

Natürlich sind da immer Absagen dabei, die einen dann ein wenig enttäuscht zurücklassen oder Zusagen, wie vor wenigen Wochen, als ich sehr zu meiner Freude eine e-Mail erhielt, in der mir das Anthologieforum mitteilte, dass Aus und vorbei! dort gegen Ende des Jahres in einer ihrer Sammlungen von Kurzgeschichten gedruckt werden wird. Die p.machinery übernimmt das netter Weise und es gibt dabei noch einen zweiten angenehmen Nebeneffekt (insofern man einem kuschligen Leseabend mit einem Buch voller Gruselgeschichten am Fenster mit Blick in den kalten Winter hinaus nicht schon genug abgewinnen kann).. Die Erlöse des Buches kommen einem gemeinnützigen Projekt zugute: Dem Jugendhilfeverein Fähre e.V. nämlich.

Meine Freude darüber ist natürlich riesengroß und dies tolle Gefühl zu beschreiben, einfach unbeschreiblich (auch für einen Schreiberling).

Deshalb werde ich die einzelnen Seiten des Blogs entsprechend umwandeln, um diesem neuen Schritt zu entsprechen.

Hoffentlich führt er euch Leser nicht in die Irre ...

Euer Bernar LeSton